7. Juli 2020

Leichter Regen

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Für Freunde der Alb

Die zehnte Ausgabe von Albeins ist da. Das "Magazin für ein genussvolles Leben" erscheint in 13 Landkreisen und erreicht rund 400 000 Leser pro Ausgabe. Seit 2016 rücken Journalisten und Fotografen vor allem Produkte und Dienstleistungen der  Region in den Fokus, informieren über Freizeitmöglichkeiten und stellen Kulturschaffende vor. Wer keine Ausgabe verpassen möchte, kann Albeins auch abonnieren (vier Hefte zu 14.90 € inkl. Mwst. und Versand). Bestellung an: info@maitis-media.de
Foto: Albeins-Fotografen

Gastronomen helfen

Von der Corona-Krise sind auch die gastronomischen Betriebe auf der Schwäbischen Alb hart getroffen. Viele von ihnen bieten deshalb einen Abholservice oder Lieferdienst, um wirtschaftlich zu überleben. Touristiker und Kommunalpolitiker appellieren an die Bürger, dieses Angebot zu nutzen, um die gastronomischen Strukturen zu erhalten. Kommunen, Landkreise oder Tourismusorganisationen veröffentlichen auf Homepages oder in den sozialen Netzwerken entsprechende Informationen.
Foto: Mythos Schwäbische Alb / Thomas Kiehl

Die Alb-Card ist da

Die Alb-Card ist da. Seit 1. Juli gibt es die Gästekarte für Alb-Touristen ab der ersten Übernachtung beim Quartiergeber. Die Alb-Card, deren Start im April coronabedingt verschoben wurde, berechtigt zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und bietet freien Eintritt in etwa 120 Freizeit- und Kultureinrichtungen in der Ferienlandschaft. Mit dem neuen Markeking-Instrument will der Tourismusverband Schwäbische Alb die Region für Urlauber noch attraktiver machen.
Foto: Wolfgang Trust

 

 

Literarischer Pfad in Tübingen

Friedrich Hölderlin, Ludwig Uhland, Eduard Mörike und Hermann Hesse (Foto) legten in Tübingen den Grundstein ihres literarischen Schaffens. Johann Friedrich Cotta baute hier sein Verlagsimperium auf, Isolde Kurz und Ottilie Wildermuth gehörten zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Der Tübinger Literaturpfad macht   Leben und Werk dieser und weiterer Autoren lebendig. Er verknüpft 40 literarische Orte in der ganzen Stadt. Plaketten an den Gebäuden weisen auf die Stationen hin.
Foto: Archiv